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Lyme-Borreliose vorbeugen

Lyme-Borreliose ist eine heimtückische Infektionskrankheit, die durch Zeckenstiche übertragen wird. In der Schweiz sind in gewissen Regionen bis zu 50 Prozent der Zecken Träger der Borrelien, welche die Auslöser von Lyme-Borreliose sind und es gibt jährlich 10 000 infizierte Personen. Es ist deshalb ratsam, sich möglichst vor Zeckenstichen zu schützen. Am besten mit einem wirkungsvollen, naturnahen Insektenschutzmittel.

Was ist Lyme-Borreliose?

Oft wird sie der Einfachheit halber nur Borreliose oder aber auch Lyme-Krankheit genannt, die Lyme-Borreliose. Es handelt sich um die häufigste durch Zeckenstiche übertragene Infektionskrankheit. Die Krankheitserreger sind Bakterien namens Borrelia burgdorferi, auch Borrelien genannt. In der Schweiz sind rund 5 bis 30 Prozent, in gewissen Regionen gar 50 Prozent der Zecken mit dem Bakterium infiziert und rund 10 000 Personen sind jährlich von einer Infektion betroffen. Es gibt aber auch Hinweise, dass neben Zecken in seltenen Fällen auch Mücken als Überträger von Borrelien infrage kommen. Die Folgen einer Borreliose können sehr schwerwiegend sein. Lyme-Borreliose wird schulmedizinisch mit Antibiotika behandelt.

Diagnosestellung oft schwierig

Zeckenstiche finden sich häufig in den Kniekehlen, Achselhöhlen oder am Bauch (Bauchnabel), können aber grundsätzlich an allen Körperstellen vorkommen. Erste Erkennungszeichen einer Lyme- Borreliose-Erkrankung können sich durch Rötungen der Haut und/oder grippeähnliche Symptome zeigen. Ein typisches Borreliose-Symptom, welches bei der Hälfte der Betroffenen auftritt, ist die Wanderröte (Erythema migrans). Doch der Verlauf der Erkrankung kann sehr unterschiedlich und das Krankheitsbild vielfältig sein, weshalb eine Diagnosestellung oft erschwert wird und die Symptome schwierig von anderen Krankheiten abzugrenzen sind. Die zur Verfügung stehenden Tests sind nicht immer zuverlässig oder es wird gar nicht erst an eine Borreliose gedacht, da ein Zeckenstich nicht bemerkt oder längst vergessen wurde. So kann sich eine optimale Behandlung schnell in die Länge ziehen und die Situation sich verschlechtern.

Drei Stadien

Stadium I:

Charakteristisch sind die Wanderröte und das Borrelien-Lymphozytom. Die Wanderrötung tritt nach einigen Tagen bis Wochen nach einem Zeckenstich auf. Es handelt sich um eine ringförmige Hautrötung, welche meist im Zentrum blasser ist als am Rand. Der rote Ring wandert allmählich nach aussen. Beim Borrelien-Lymphozytom handelt es sich ebenfalls um eine Hautveränderung. Sie tritt innerhalb der ersten zwei Monate nach einer Borrelien-Infektion auf. Es zeigen sich kleine blaurote Knötchen, die vor allem im Kinder- und Jugendalter und bei Frauen auftreten.

Stadium II:

Nach einigen Wochen bis Monaten nach der Infektion kommt es zur Ausbreitung im befallenen Körperteil. Befallen sein können Blut- sowie Lymphgefässe verschiedener Organe, der Bewegungsapparat, das Nervensystem oder auch das Herz.

Stadium III:

Dieses Stadium wird zum Glück nur bei einer kleinen Anzahl von Patienten beobachtet und tritt Monate bis Jahre nach der Erstinfektion auf. Es treten z.B. chronische Schmerzen (rheumatische Schmerzen, Gelenks-, Kopf- oder Nervenschmerzen) sowie chronische Müdigkeit auf. Betroffene können in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt sein.

Borreliose vorbeugen

Vorbeugen ist besser

Im Gegensatz zur Frühsommer-Meningoenzephalitits, kurz FSME (Hirnhautentzündung), gibt es gegen Lyme-Borreliose keine Impfung. Am besten ist es aber ohnehin, Zeckenstichen (und auch Mückenstichen) möglichst vorzubeugen. Bei Outdoor-Aktivitäten im Wald sind lange Hosenbeine und Ärmel sowie eine Kopfbedeckung zu empfehlen. Anschliessend sollte man seinen Körper immer sofort nach Zecken absuchen (dabei auch «Verstecke» wie Haare, Bauchnabel, Intimbereich etc. beachten). Findet man eine Zecke, gilt es, diese fachgerecht zu entfernen, die Stelle zu desinfizieren und sich das Datum sowie die Einstichstelle zu merken.

Natürliches, wirksames Insektenschutzmittel

Ein zusätzlicher, verlässlicher Schutz zur langen Kleidung und Körperkontrolle ist aber sehr zu empfehlen, und zwar in Form eines naturnahen Insektenschutzmittels mit dem Inhaltsstoff IR3535®, welches Zecken und Mücken und andere Insekten-Plaggeister fernhält. Es enthält kein Diethyltoluamid (DEET), bei welchem es sich um ein chemisches Insektenabwehrmittel mit Nebenwirkungen handelt, sondern ist hautfreundlich und bietet trotzdem einen langanhaltenden und verlässlichen Schutz von bis zu 14 Stunden. Dieses Insektenschutzmittel auf natürlicher Basis hält Zecken und andere Insekten mit einem insektenabweisenden Duft fern. Die Menschen hingegen mögen den zarten, blumigen Duft. Der Inhaltsstoff IR3535® basiert auf dem natürlichen Stoff ß-Alanin (eine Aminosäure). IR3535® hält die Insekten zwar fern, hat jedoch keine insektizide Wirkung, es schadet den Insekten also nicht. Die lange Wirkungszeit von bis zu 14 Stunden kann dank einer patentierten Technologie namens STAYTEC™ garantiert werden. Die Inhaltsstoffe werden aus Meeresalgen und Pilzextrakten gewonnen. Das Insektenschutzmittel wird deshalb nicht, wie viele herkömmliche Repellents, schnell von der Haut absorbiert oder an der Sonne verdunstet, sondern die Wirkung hält lange an. Das Mittel wurde zwei intensiven dermatologischen Tests unterzogen und hat beide sehr gut bestanden. Es wurde damit bewiesen, dass es kein irritierendes, sensibilisierendes und allergisches Potential auf die Haut hat und auch für sensitive, also empfindliche Haut geeignet ist. Das Mittel kann für die ganze Familie (ausgenommen Säuglinge bis ein Jahr) empfohlen werden. Auf diese Weise können Sie Ihre Outdoor-Abenteuer mehr geniessen und sich nicht nur vor Lyme-Borreliose, sondern auch vor FSME und lästigen Mückenstichen schützen.