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Für was ist Weihrauch gut?

Weihrauch kennen viele vielleicht ausschließlich aus dem kirchlichen Bereich. Dort wird das Harz geräuchert und hat eine recht spirituelle Bedeutung. Doch abgesehen vom Räuchern lässt sich Weihrauch noch auf andere Art und Weise verwenden. Dieser Artikel geht darauf ein, wofür Weihrauch gut ist und wie er sich im gesundheitlichen Bereich anwenden lässt.

Weihrauch in der Medizin: Ein Überblick

Die ersten Nachweise für Weihrauch sind über 3.000 Jahre alt. Schon die alten Ägypter wussten die Heilpflanze gekonnt einzusetzen. Neben einem guten Geruch in der Luft sorgt Weihrauch für zahlreiche weitere positive Effekte. Somit stammt das Harz gar nicht aus dem kirchlichen Kontext.

Während Weihrauch in spirituellen Bereichen deshalb geräuchert wird, um böse Geister zu vertreiben, gibt es auch andere gute Gründe, aus denen sich das Räuchern lohnt. Der Rauch wirkt desinfizierend und hat eine keimtötende Wirkung. Zudem werden ihm beruhigende Effekte nachgesagt.

Weihrauch, den man in der Medizin auch Boswellia nennt, hat außerdem den Ruf, entzündungshemmend zu wirken. Daher wird er in verschiedenen Bereichen gern eingesetzt:

·       chronisch entzündliche Krankheiten wie Morbus Crohn, Arthrose, Psoriasis und Multiple Sklerose

·       Hautirritationen und -unreinheiten

·       Darmbeschwerden

·       Probleme der Atemwege

Weihrauch gilt somit als natürlicher Entzündungshemmer und kommt in verschiedenen Bereichen zum Einsatz. Das Harz des Weihrauchbaumes kann sowohl in Form von Tabletten als auch als Creme verwendet werden. Und auch ätherisches Weihrauch-Öl erfreut sich großer Beliebtheit.

Wofür sind Weihrauch-Kapseln gut?

Weihrauch gibt es als Nahrungsergänzungsmittel zum Einnehmen. Weihrauch-Kapseln wirken somit von innen heraus. Sie sind vor allem für die Stärkung von Knochen und Knorpeln beliebt. Zudem sollen sie die Bildung von Bindegewebe unterstützen.

Jedoch eignen sich Weihrauch-Tabletten auch für Magen und Darm. Besonders bei entzündlichen Darmerkrankungen wird oftmals zu Boswellia geraten. Denn hier wirken Kapseln nicht nur der Entzündung entgegen, sondern können auch beruhigen und Schmerzen lindern. Auch für Haustiere wie Hunde und Katzen gibt es Präparate mit Weihrauch, die die Verdauung positiv beeinflussen können.

In Kapseln und Tabletten ist ein Extrakt enthalten, das aus dem Harz des Weihrauchbaums gewonnen wird. Dieses enthält sogenannte Boswelliasäuren. Das sind die Inhaltsstoffe des Weihrauchs, denen eine so starke Wirkung zugeschrieben wird.

Je nach Hersteller variiert die Dosis. Das liegt daran, dass nicht in jedem Präparat gleich viel Weihrauchextrakt enthalten ist. Meist nimmt man zwei bis vier Kapseln täglich ein. Dabei sollte man sich immer an der Anwendungsempfehlung auf dem jeweiligen Mittel richten.

Da Boswelliasäuren fettlöslich sind, empfiehlt sich die Einnahme zum Essen oder kurz danach. Dadurch erhöht man die Bioverfügbarkeit. Das bedeutet, dass der Körper die Inhaltsstoffe einfacher und schneller aufnehmen und verarbeiten kann. Zudem lassen sich potenzielle Nebenwirkungen wie Magenschmerzen dadurch verhindern.

Damit Weihrauch in Kapselform die gewünschte Wirkung zeigen kann, sollte man das Nahrungsergänzungsmittel regelmäßig einnehmen. Selbstverständlich ist es je nach Person unterschiedlich, doch größtenteils ist eine erste Wirkung nach circa vier Wochen zu verzeichnen.

Ein weiteres Anwendungsgebiet von Weihrauch-Kapseln sind die Atemwege. Eine Bronchitis und sogar Asthma können mit Boswellia behandelt werden. Das liegt daran, dass diese Beschwerden ebenfalls durch Entzündungen entstehen.

Für was ist Weihrauch-Balsam gut?

Weihrauch ist nicht nur für die innere Anwendung geeignet. In Form von Cremes und Balsame lässt sich Weihrauch auch äußerlich anwenden. Besonders für Hauterkrankungen oder -probleme kann sich eine Weihrauch-Creme als sinnvoll erweisen.

Schuppenflechte – auch Psoriasis genannt – ist eine entzündliche Hauterkrankung, die zu den Autoimmunerkrankungen gehört. Somit gilt sie aus schulmedizinischer Sicht als unheilbar. Die Symptome können lediglich gelindert werden.

Da kommen Weihrauch-Cremes ins Spiel. Auch hier ist eine regelmäßige Anwendung ratsam, um eine positive Wirkung zu verbuchen. Eine Studie hat gezeigt, dass sich damit sogar Schuppenflechte in den Griff bekommen lässt. Nach einer regelmäßigen Einnahme hatten die Probanden wesentlich weniger Beschwerden mit der Hautkrankheit als davor.

Daher eignet sich eine Creme mit Weihrauch-Extrakt auch für weniger schwere Hautbeschwerden. Hautunreinheiten und Ausschläge lassen sich damit behandeln.

Für was ist ätherisches Weihrauch-Öl gut?

Weihrauch ist auch in Form von ätherischem Öl erhältlich. Es hat einen angenehm harzig-süßlichen Duft und wird direkt aus dem Harz gewonnen. Doch wofür lässt es sich verwenden?

Der Haupt-Anwendungsbereich von ätherischem Weihrauch-Öl ist ebenfalls die Haut. Dort entfaltet es seine reinigende und beruhigende Wirkung. Es hat einen ausgleichenden Effekt, weshalb es vorwiegend bei gereizter Haut zum Einsatz kommt. Auch in Narbenölen ist ätherisches Weihrauch-Öl häufig enthalten.

Doch auch in der Aromatherapie hat das Öl eine gewisse Bedeutung. Weihrauch wird nachgesagt, positiv auf die Psyche zu wirken. Genauer gesagt, handelt es sich um einen beruhigenden und klärenden Effekt.

Hochwertige Produkte mit Weihrauch finden: So funktioniert es

Die Frage, wofür Weihrauch gut ist, ist nun geklärt. Jetzt geht es allerdings noch darum, wie man sich hochwertige Produkte mit dem Wirkstoff beschaffen kann. Tatsächlich sollte man sich zu diesem Zweck etwas näher mit den verschiedenen Weihrauch-Arten befassen. Denn Weihrauch ist nicht gleich Weihrauch. Folgende Arten werden unterschieden:

·       Boswellia serrata

·       Boswellia carterii

·       Boswellia papyrifera

·       Boswellia sacra

Die einzige Weihrauch-Art, die ins deutsche Arzneimittelbuch aufgenommen wurde und als pharmakologisch wirksames Mittel gilt, ist Boswellia serrata. Somit sollte ein Nahrungsergänzungsmittel unbedingt diesen Wirkstoff enthalten. Auch in Cremes empfiehlt sich Boswellia serrata als Inhaltsstoff.

Des Weiteren sollten Produkte natürlichen Ursprungs sein und keine synthetischen Bestandteile enthalten. Und auch die Bioverfügbarkeit muss stimmen. Immerhin sollte der Körper möglichst schnell und positiv auf die Einnahme oder die äußere Anwendung reagieren. Bei Kingnature findet man hochwertige Produkte, die aus ausgewählten Zutaten bestehen. So kann man sich sicher sein, was man dem eigenen Körper zuführt.

Übrigens empfiehlt sich Weihrauch häufig in Kombination mit anderen Wirkstoffen. Beispielsweise Kurkuma hat eine ähnliche Wirkung, greift jedoch an unterschiedlichen Stellen bei Entzündungsprozessen. So ergänzen sich Boswellia und Kurkuma hervorragend. Des Weiteren eignet sich auch die gemeinsame Einnahme mit Vitamin C und Mangan, da die Nährstoffe als gut für Gelenke und Knorpel gelten. Viele Präparate vereinen somit unterschiedliche Inhaltsstoffe, um ein größeres Wirkungsspektrum zu ermöglichen.

Fazit

Weihrauch ist ein natürlicher Entzündungshemmer. Deshalb erweisen sich Nahrungsergänzungsmittel und Cremes als so beliebt. Die Produkte haben ein vielfältiges Anwendungsgebiet. Kurz gesagt: Bei allen Beschwerden, bei denen Entzündungen im Spiel sind, kann Boswellia Linderung verschaffen. Wichtig dabei ist, hochwertige Präparate mit Weihrauch einzunehmen, die eine hohe Bioverfügbarkeit aufweisen.